{"id":285,"date":"2014-03-23T20:15:07","date_gmt":"2014-03-23T18:15:07","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zsconsult.de\/?p=285"},"modified":"2014-03-18T12:19:31","modified_gmt":"2014-03-18T10:19:31","slug":"teil-4-wenn-es-ihnen-schwer-faellt-auch-mal-nein-zu-sagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zsconsult.de\/?p=285","title":{"rendered":"Teil 4 &#8211;  Wenn es Ihnen schwer f\u00e4llt, auch mal Nein zu sagen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Leider gibt es heutzutage immer mehr Menschen, denen er schwer f\u00e4llt nein zu sagen. Das war fr\u00fcher ganz anders. Nur selten wollte jemand freiwillig \u00dcberstunden zu machen.\u00a0 Oder dem Kollegen ein Aufgabengebiet abnehmen, weil er \u00fcberlastet war. Und nur ganz wenige wollten gar eine Zusatzaufgabe \u00fcbernehmen, f\u00fcr die Sie au\u00dfer einem guten Ruf keinen Cent bekamen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heutzutage gibt es viele, die sich f\u00fcr ihren Job sehr engagieren, die R\u00fccksicht darauf nehmen, wenn in der Firma umstrukturiert wird und sie pl\u00f6tzlich doppelt so viel zu tun haben, die ja sagen, weil sie nicht unkollegial wirken m\u00f6chten. Sie m\u00f6chten zeigen, wie engagiert und hilfsbereit sie sind. Aber in Wirklichkeit leiden sie. Sie f\u00fchlen sich \u00fcberlastet und chronisch ausgenutzt, trauen sich jedoch nicht, etwas dagegen zu sagen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Irgendetwas ist aus den Fugen geraten. Hilfsbereit und engagiert zu sein, ist ja sch\u00f6n und gut. Aber muss man sich deswegen gleich selbst ausbeuten? Ich finde nicht \u2013 daher geht es in diesem Kapitel darum, wie Sie nein sagen k\u00f6nnen ohne r\u00fccksichtslos zu wirken.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lukas Salzmann leidet auch. Der 31-j\u00e4hrige IT-Consultant sitzt gerade mit seinem Teamleiter Klaus Timmann im Gespr\u00e4ch. Lukas soll f\u00fcr ein halbes Jahr ein Projekt in den USA leiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201e Es stimmt\u201c, beantwortet Lukas das Angebot seines Chefs, \u201eeigentlich will ich in Zukunft mehr Projekte leiten. Aber ein halbes Jahr USA\u2026ich will doch gar nicht mehr so viel unterwegs sein.\u201c \u201e Das ist die Chance, auf die du immer gewartet hast\u201c, unterbricht ihn Klaus Timmann, \u201e du kannst endlich international arbeiten, du arbeitest mit Kunden, die f\u00fcr uns richtig wichtig sind. Du w\u00e4rst doch bl\u00f6d, wenn du so ein Angebot ablehnen w\u00fcrdest.\u201c Bei den letzten Worten hat Klaus sich mit seinem Oberk\u00f6rper weit nach vorne gebeugt. Nun sitzen sich beide Auge in Auge gegen\u00fcber. Lukas senkt den Kopf und schweigt. W\u00e4hrend er nerv\u00f6s seine H\u00e4nde knetet, startet er einen letzten Abwehrversuch, \u201e versteh doch, ich bin im letzten Jahr viel zu viel unterwegs gewesen. Meine Freundin ist jetzt schon total genervt, weil ich nie da bin. Und dann ein halbes Jahr USA\u2026das w\u00fcrde sie niemals mitmachen.\u201c Klaus beugt sich noch weiter vor und senkt fast beschw\u00f6rend die Stimme. \u201e Mensch Lukas, das ist deine Chance, die kannst du doch jetzt nicht sausen lassen, weil deine Freundin dich vermisst.\u201c Irgendwie kommt Lukas sich jetzt albern vor. Aber er kann es nicht \u00e4ndern, er will das Angebot doch gar nicht annehmen. Warum nur akzeptiert Klaus sein \u201eNein\u201c nicht?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ja-Sager nehmen R\u00fccksicht<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wahrscheinlich merkt Lukas gar nicht, wie vorsichtig er nein sagt. Haben Sie gemerkt, wie unsicher er wirkt? Und anstatt die Bed\u00fcrfnisse seiner Freundin vorzuschieben, sollte er lieber selber sagen, warum er nicht in die USA m\u00f6chte. Ich vermute, er m\u00f6chte mit seiner Vorsicht signalisieren, dass er grunds\u00e4tzlich bereit ist, auf die Vorschl\u00e4ge seines Chefs einzugehen. Dass das auch anders geht, werden Sie sp\u00e4ter sehen, wenn ich Ihnen meine Nein-Sage-Methode vorstelle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Menschen wie Klaus nutzen die Vorsicht der\u00a0 Ja-Sager aus. Damit sie ihre Interessen durchboxen k\u00f6nnen, bleiben sie einfach nur hartn\u00e4ckig. Bis der andere nachgibt \u2013 meistens aus Angst, ein konsequentes Nein k\u00f6nnte schlimme Folgen haben. Wenn jemand wie Lukas merken w\u00fcrde, wie berechenbar er mit dieser Schw\u00e4che wirkt, k\u00f6nnte er sehen, dass er so gar nicht ernst genommen wird. Denn jemand, der immer nur ja sagt, wirkt auf andere sonderbar. Im Prinzip wei\u00df doch jeder von uns, das das nicht stimmen kann. In unserem tiefsten Innern f\u00fchlen wir doch, wie egoistisch wir neben aller R\u00fccksichtnahme auch sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieses Gef\u00fchl ist Lukas momentan abhanden gekommen. Aber bevor ich Ihnen zeige, wie er es ausdr\u00fccken kann ohne r\u00fccksichtslos zu wirken, m\u00f6chte ich noch erkl\u00e4ren, woher die Angst, nein zu sagen, eigentlich kommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fr\u00fch \u00fcbt sich, wer es allen recht machen m\u00f6chte<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jeder Mensch w\u00e4chst mit bestimmten sozialen Grundbed\u00fcrfnissen auf. Die erste Antriebsfeder hei\u00dft \u201esich an andere anpassen\u201c und die zweite hei\u00dft \u201e an sich denken\u201c. W\u00e4hrend das Anpassungsbed\u00fcrfnis daf\u00fcr sorgt, dass wir als Babys enge Bindungen zu unseren wichtigsten Bezugspersonen aufbauen, sorgt das egoistische Prinzip daf\u00fcr, dass wir sp\u00e4ter wichtige Talente und Bed\u00fcrfnisse ausleben, auch wenn andere dagegen sind. In jeder Gesellschaft hat es immer Regeln und Normen gegeben, die uns gezeigt haben, was wir tun m\u00fcssen, um den sozialen Anpassungsbed\u00fcrfnissen gerecht zu werden. Doch gleichzeitig hat es immer Menschen gegeben, die sich gegen diese Regeln gewehrt haben und nur deswegen Gro\u00dfes geleistet haben. Christopher Columbus hat einen neuen Erdteil entdeckt, weil er sich nicht an die Regel gehalten hat, dass die Erde eine Scheibe ist. Nelson Mandela hat f\u00fcr die Rechte der Schwarzen gek\u00e4mpft, indem er sich nicht an die Regeln der Apartheid gehalten hat. F\u00fcr das eigene Recht zu k\u00e4mpfen ist also wichtig. Es gibt aber auch Momente, da muss man sich anpassen. Wenn kleine Kinder die Verkehrsregel brechen, bei Rot stehen zu bleiben, werden sie \u00fcberfahren. Wer einen neuen Job anf\u00e4ngt und sich nicht an die Verhaltensvorschriften im Unternehmen h\u00e4lt, fliegt schnell wieder raus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beides ist wichtig, sich anpassen und sich durchsetzen. Aber jeder muss selbst entscheiden, in welcher Balance er beides gestaltet. Wenn die Balance in Schieflage ger\u00e4t, tauchen meist Probleme auf. Wer sich nur durchsetzt, ist irgendwann allein. Wer sich nur anpasst, ist nicht mehr er selbst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Menschen, die sich nur anpassen und sich kaum durchsetzen, haben recht fr\u00fch schlechte Erfahrungen beim sich durchsetzen gemacht. Wahrscheinlich gab es zu Hause oder in der Schule geringe Chancen, einen eigenen freien Willen zu entwickeln. Oder der Versuch, den eigenen Willen doch irgendwie durchzusetzen, wurde sofort bestraft. So entsteht allm\u00e4hlich folgendes Verhaltensmuster: tu was die anderen dir sagen und du wirst belohnt. Aber h\u00fcte dich davor, dich gegen den Willen der anderen zu stellen. Ohne wirklich sagen zu k\u00f6nnen, warum, betreten Menschen wie Lukas eine emotionale Gefahrenzone, wenn sie nein sagen. Also wird zu allem Ja und Amen gesagt. Bis auch das nicht mehr funktioniert, weil der innere Leidensdruck einfach zu hoch wird. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, etwas zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am besten mit der 5-Punkte-Strategie, die ich Ihnen im n\u00e4chsten Abschnitt vorstelle. Sie hilft Ihnen nein zu sagen ohne die gute Beziehung zum anderen zu belasten.<b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>So sagen Sie r\u00fccksichtsvoll \u201eNein\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lukas Salzmann will es endlich versuchen. Er hat sich mit seinem Chef zu einem weiteren Gespr\u00e4ch verabredet, um ihm seine endg\u00fcltige Entscheidung zum USA-Projekt mitzuteilen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die 5-Punkte-Strategie hilft ihm, trotz Aufregung ein wirkungsvolles Nein auszusprechen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><i>Info-Kasten \u00a02.3.1. Die 5-Punkte-Strategie<\/i><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Eindeutiges Nein<\/li>\n<li>Mitgef\u00fchl zeigen<\/li>\n<li>Interesse zeigen<\/li>\n<li>Begr\u00fcndung geben<\/li>\n<li>Alternative zeigen<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><i>5 Punkte sind beim Nein-Sagen wichtig<\/i>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eHallo Klaus\u201c, Lukas sch\u00fcttelt seinem Chef zur Begr\u00fc\u00dfung die Hand. \u201eDanke, dass du dir die Zeit genommen hast. Wir hatten ja vereinbart, dass ich nochmal \u00fcber dein Angebot nachdenke.\u201c \u201eHallo Lukas, setz dich\u201c, Klaus bietet ihm Platz an und strahlt seinen Mitarbeiter erwartungsvoll an. \u201eIch wusste, dass du dich richtig entscheiden wirst.\u201c \u201eJa, ich habe mir nochmal alles gr\u00fcndlich \u00fcberlegt und ich muss dir leider absagen.\u201c <strong><i>( Eindeutiges Nein) <\/i><\/strong>F\u00fcr einen Moment lang ist Stille. Lukas sieht deutlich, dass Klaus mit einem Nein nicht gerechnet hat. \u201eGlaub mir, es ist mir nicht leicht gefallen, aber nach reiflichem \u00dcberlegen habe ich entschieden, dass f\u00fcr mich pers\u00f6nlich die Nachteile dieses Jobs \u00fcberwiegen <strong><i>(Mitgef\u00fchl zeigen)<\/i><\/strong>.\u201c \u201eAber Lukas\u201c, setzt Klaus neu an. Er scheint sich nach der ersten Schock-Sekunde wieder gefangen zu haben, \u201ejetzt erz\u00e4hl mir nicht, dass du wegen Maren diese einmalige Gelegenheit sausen l\u00e4sst. Ich z\u00e4hl jetzt auf\u00a0 dich. Und ich z\u00e4hle auf deinen Mut.\u201c Lukas schaut kurz nach unten, um sich zu sammeln. Dann schaut er Klaus direkt in die Augen und sagt \u201e glaub mir, es freut mich, dass du mich gefragt hast, aber es liegt nicht an Maren, dass ich nein sage. Es gibt noch andere Projekte, die mich im Moment mehr interessieren. Das USA-Projekt w\u00fcrde mich jetzt aus vielen wichtigen Projektideen herausrei\u00dfen, die ich mit einigen Kunden entwickelt habe. Es sind so viele spannende Sachen in der pipeline, das passt gerade wirklich nicht.\u201c <strong><i>(Begr\u00fcndung geben)<\/i><\/strong> \u201eOkay\u201c, seufzt Klaus, \u201e ich glaube nicht, dass das die richtige Entscheidung ist, aber ich sehe, ich kann dich nicht \u00fcberzeugen.\u201c Wieder ist Schweigen. Jetzt ist es Klaus, der seinen Mitarbeiter lange anschaut. Lukas sp\u00fcrt, wie Unruhe sich breit macht. Seinem inneren Drang nach Harmonie folgend m\u00fcsste er jetzt doch noch in letzter Minute ja sagen. \u201eDieses Mal nicht\u201c, denkt er bei sich, \u201edieses Mal bleibe ich hart\u201c. Und stattdessen antwortet er \u201eHast du den jemand anders, der r\u00fcberfahren k\u00f6nnte?\u201c\u00a0<strong><i>(Interesse zeigen)<\/i><\/strong> \u201eJa\u201c, erwidert Klaus gedehnt, \u201e Martin hat sich noch angeboten. Aber ich f\u00e4nd\u2019s nat\u00fcrlich besser, wenn du\u2026\u201c \u201eMartin ist doch eine super Idee\u201c, unterbricht ihn Lukas, \u201eder will doch schon seit 1 Jahr ins Ausland. Ich finde, das ist eine gute Alternative.\u201c <strong><i>(Alternative zeigen)<\/i><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sehen Sie? Nur weil Lukas hart geblieben ist, konnte er erkennen, dass sein Nein gar nicht so schlimm ist. Und gleichzeitig hat er sein Nein so formuliert, wie es zu ihm passt &#8211; r\u00fccksichtsvoll eben. F\u00fcr Lukas ist es sehr wichtig, zwar klar, aber auch freundlich abzusagen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich werde in Seminaren oft gefragt, ob es stattdessen nicht besser ist, knallhart zu bleiben. Schlie\u00dflich ist es doch sein gutes Recht, nein zu sagen. Ich finde, das ist zu kurz gedacht. Es geht es doch gar nicht darum, gro\u00df und stark wie Goliath zu sein, wenn man sich klein und schwach wie David f\u00fchlt. David steht dazu, dass er klein und schwach ist. Nur weil er sich selbst so annimmt wie er ist, kommt er auf die Idee, mit seinen eigenen, gewohnten Waffen zu k\u00e4mpfen. Ich m\u00f6chte Sie ermutigen, ebenfalls zu Ihrer Schw\u00e4che, nicht nein sagen zu k\u00f6nnen, zu stehen. Erst so wird es m\u00f6glich, den eigenen Stil zu finden. Freundlich, r\u00fccksichtsvoll und trotzdem konsequent.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nein sagen braucht \u00dcbung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am besten fangen Sie dort an, wo es nicht so drauf ankommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenden Sie das 5-Punkte-Programm im Restaurant an, wenn der Kellner Ihnen einen Tisch vorschl\u00e4gt, Sie dann aber ablehnen, weil Sie einen anderen haben m\u00f6chten. Oder Sie sagen nein, wenn ein Passant auf der Stra\u00dfe nach der Uhrzeit fragt oder, schon etwas schwieriger, wenn der Klassenlehrer Ihrer Tochter Sie fragt, ob sie beim n\u00e4chsten Sommerfest einen Kuchen backen k\u00f6nnen. Erst dann trauen Sie sich an die gro\u00dfen Brocken heran: der Freund, dem Sie dieses Mal nicht beim Umzug helfen, weil\u2026, dem Kollegen, f\u00fcr den Sie heute nicht l\u00e4nger bleiben, weil\u2026 und den Chef, f\u00fcr den Sie dieses Wochenende nicht auf die Messe begleiten, weil\u2026 .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcbung macht den Nein-Sage-Meister. Aber vielleicht wollen Sie ja gar nicht vom Ja-Sager zum Nein-Sager werden. Viel wichtiger ist es ja, ausdr\u00fccken zu k\u00f6nnen, was man in dem Moment gerade meint. Und ob das dann \u201eJa\u201c oder \u201eNein\u201c ist, ist ja egal.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vielleicht reicht es ja schon, ein konsequenter Ja\/Nein-Sager zu werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leider gibt es heutzutage immer mehr Menschen, denen er schwer f\u00e4llt nein zu sagen. Das war fr\u00fcher ganz anders. 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