Führungs-know-how für Teamleiter*innen

Teamleiter*innen wachsen sehr oft in ihre Position einfach so hinein. Meistens waren sie vorher Kolleg*innen und haben dann – nicht selten aus einer personellen Not heraus – den Job übernommen. Die Führungsaufgaben, die sie jetzt ausfüllen müssen/dürfen regeln sie meist „aus dem Bauch heraus“. Meiner Erfahrung nach funktioniert das oft sehr gut.

Aber dann gibt es meistens einen Moment oder eine Situation, in der das „aus dem Bauch heraus“-Handeln misslingt. Spätestens dann können Teamleiter*innen die Chance ergreifen, ihre Leitungs-/Führungskompetenzen weiterzuentwickeln.

Folgende Themen interessieren vor allem Teamleiter*innen:

  • Wie sorge ich für ein gutes Teamklima, bzw. wie kann ich ein Team gezielt aufbauen?
  • Wie gehe ich mit Konflikten im Team um?
  • Wie verhalte ich mich in Situationen, in denen die Führung über mir Ziele setzt, die mein Team ablehnt?

Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge wirkt sich das Führungsverhalten der Teamleiter*innen (dazu zählen u.a. auch die Meister in den Produktionshallen, Projektleiter*innen und die Stationsleiter*innen in den Krankenhäusern) unmittelbar auf das Leistungsverhalten, die Leistungsmotivation und die Gesundheit der Mitarbeitenden aus. Ein gutes Team- und Leistungsklima entsteht also durch ein gutes Führungsverhalten der Teamleiter*innen.

Unser Seminarangebot „Lösungsorientiert leiten und kommunizieren in Projekten und Teams“ bereitet Team- und Projektleiter*innen auf diese wichtigen Aufgaben vor: https://www.zsconsult.de/index.php/seminare1/inhouse/weiterbildung-teamleiter-innen.html


Beitrag veröffentlicht

in

von

Schlagwörter:

Kommentare

4 Kommentare zu „Führungs-know-how für Teamleiter*innen“

  1. Avatar von Miles
    Miles

    Beim Lernen von Morsezeichen zählt nicht nur die reine Umwandlung, sondern auch eine verständliche Darstellung beider Richtungen. Text sollte mit sauber gesetzten Abständen in Punkte und Striche übergehen, während eingegebene Signale gut lesbar zurückübersetzt werden. Ein Morse Code Translator ist besonders nützlich, wenn zusätzlich das Alphabet als Nachschlagehilfe und eine Audiowiedergabe für den Rhythmus verfügbar sind. Lokale Verarbeitung ist dabei ein praktischer Vorteil für kurze Übungen und Notizen.

  2. Avatar von Felix
    Felix

    Sonderzeichen funktionieren am besten, wenn sie eine klare Aufgabe erfüllen: einen Namen gliedern, einen kurzen Hinweis hervorheben oder einem Profil eine wiedererkennbare Note geben. Unicode symbols bieten dafür viele Möglichkeiten, doch die Wirkung hängt stark von Schriftart und Plattform ab. Deshalb lohnt es sich, eine Kombination vor dem Veröffentlichen auf Mobilgeräten zu prüfen und sparsam einzusetzen. Ein einheitlicher Stil wirkt meist stärker als viele unterschiedliche Zeichen in derselben Zeile.

  3. Avatar von Adam
    Adam

    Bei mathematischen Sonderzeichen ist der Kontext wichtiger als das bloße Kopieren: Ein Zeichen kann in Fließtext, Code und Formeln unterschiedlich dargestellt werden. Eine kompakte Referenz wie Approximately Symbol hilft dabei, Unicode-, HTML-, CSS-, JavaScript- und LaTeX-Schreibweisen klar voneinander zu unterscheiden. Besonders nützlich ist außerdem ein Hinweis auf ähnliche Relationszeichen, damit eine ungefähre Gleichheit nicht versehentlich als exakte Gleichheit gelesen wird.

  4. Avatar von Carlos
    Carlos

    Bei Profilnamen und kurzen Nachrichten zählt vor allem, dass ein dekorativer Stil lesbar bleibt und auf verschiedenen Plattformen nicht zerfällt. Letra Cursiva bietet dafür kopierbare Unicode-Varianten, die sich für Biografien, Überschriften oder einzelne hervorgehobene Wörter eignen. Sinnvoll ist es, verspielte Zeichen sparsam einzusetzen: Ein klarer Name und eine gut lesbare Nachricht sind meist wirkungsvoller als ein vollständig formatierter Text. Vor dem Veröffentlichen lohnt sich zudem ein kurzer Test in der jeweiligen App.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert