Kurz erklärt: warum Organisationen von Resilienz profitieren

Kennen Sie die ISO-Norm für organisationale Resilienz?

Tatsächlich, unter der Nummer 22136:2017 kann man nachlesen, was eine Organisation mitbringen muss, damit sie als resilient bezeichnet werden kann.

Das DIN-Konzept definiert Resilienz folgendermaßen,: Wenn eine Organisation trotz Krise in der Lage ist, ihre Funktionsfähigkeit aufrecht zu erhalten, gilt sie als resilient, bzw. widerstandsfähig. Das Konzept benennt neun Resilienzfaktoren:

  • Veränderung antizipieren
  • Stetige Verbesserung
  • Koordinierte Bereiche
  • Verfügbare Ressourcen
  • Geteilte Vision
  • Umfeld verstehen
  • Ermutigende Führungskräfte
  • Resilienzfördernde Kultur
  • Geteiltes Wissen

Was ist Resilienz?

Der Begriff Resilienz kommt eigentlich aus der Materialkunde und bezeichnet die Fähigkeit eines Materials, nach einer Auswirkung von außen (z.B. nach einem Schlag oder Stoß) in ihre ursprüngliche Form zurückkehren zu können. In den 1970-er Jahren des letzten Jahrhunderts hat die Psychologie den Begriff verwendet, um folgendes Phänomen zu beschreiben: Menschen, die schwere Krisen überstanden haben oder in sehr belastenden Lebenssituationen aufgewachsen sind, haben oft die Fähigkeit, scheinbar unbeschadet und ohne negative Auswirkungen psychisch stabil weiterleben zu können. Auch das wird als Resilienz bezeichnet.

Was können Sie tun, wenn Ihr Unternehmen resilienter werden soll?

  • Analysieren Sie die Resilienz Ihres Unternehmens

Viele Unternehmen sind funktionieren bereits resilient, ohne dass es ihnen bewusst ist. Wenn sie ihren Resilienzstatus analysieren möchten, brauchen Sie Unterstützung von Experten. Wir beraten Sie gerne, um das Unternehmen gemäß der oben genannten Resilienzfaktoren zu analysieren. 

  • Setzen Sie sich ein Ziel, um den Resilienzlevel zu erhöhen. 

Achten Sie darauf, dass diese Zielsetzung mit anderen Unternehmenszielen harmoniert. Im Anschluss an eine Analyse kann entschieden werden, ob jetzt der richtige Zeitpunkt für Resilienzaufbau ist.

  • Gehen Sie strategisch und zielgerichtet vor.

Mit einem durchdachten, professionellem Konzept binden Sie erst die Führungskräfte und dann die Mitarbeitenden in den Resilienzprozess mit ein. Wenn Sie selbst, bzw. die Geschäftsleitung glaubwürdig hinter dem Konzept steht, profitieren Sie recht schnell von den ersten Erfolgen.  

Was ist der nächste Schritt?

Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie, wie Ihr Plan für mehr Resilienz im Unternehmen Gestalt annimmt: info@zsconsult.de

Veröffentlicht von Ute Zander

Geschäftsführerin von ZS Consult GmbH - www.zsconsult.de

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